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Die Schweiz genannt, ist ein unabhängiger Staat in Westeuropa. Herkunft des Namens Schweiz ist der Kantonsname Schwyz, der auf die gesamte Eidgenossenschaft übertragen wurde.

Die Schweiz liegt zwischen Bodensee und Genfersee, Alpenrhein und Jura, Hochrhein und Alpensüdrand. Sie grenzt nördlich an Deutschland, östlich an das Fürstentum Liechtenstein und Österreich, südlich an Italien, und der westliche Nachbar ist Frankreich.

 

Kurzinformation

Bruttoinlandsprodukt (BIP) 48.049 Franken (CHF) pro Kopf, somit ist die Schweiz eines der reichsten Länder der Welt. Seit dem 10. September 2002 ist die Schweiz Mitglied der Vereinten Nationen (eines der letzten beigetretenen Länder, aber das erste, das den Beitritt durch eine Volksabstimmung entschieden hat). Die Lebenserwartung in der Schweiz beträgt 75 Jahre für Männer und 82 Jahre für Frauen [WHO, 1999]

Das Landeskennzeichen ist "CH" (Confoederatio Helvetica). Als Autokennzeichen werden in der Schweiz allgemein die Kantonsabkürzungen benutzt (zwei Grossbuchstaben, siehe Liste der Schweizer Kantone).
Etwa 46% der Schweizer sind Katholiken, 40% sind Protestanten
 

Geschichte
Die Schweiz ist eine Willensnation, die weder ethnisch noch sprachlich noch religiös eine Einheit ist. Die Schweiz wurde am 12. September 1848 zu einem Bundesstaat, dessen Wurzeln in einem im Spätmittelalter gegründeten Staatenbund aus Kantonen liegen.

Politik
Die Schweiz ist ein Bundesstaat mit starker Betonung auf Föderalismus und direkter Demokratie.

Kantone
Der Schweizer Bundesstaat besteht aus 26 Kantonen (davon sechs (Obwalden, Nidwalden, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden Basel-Stadt und Baselland), die aus historischen Gründen als Halbkantone bezeichnet werden und daher auch nur je 1 von 46 Ständeratssitzen zugeteilt erhalten. Die Kantone haben sehr grosse politische Autonomie und können vieles in eigener Kompetenz regeln.

Offiziell nicht definierte, aber gebräuchliche Regionen der Schweiz sind:

  • Ostschweiz: Kantone St.Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Schaffhausen, teilweise Graubünden
  • Innerschweiz oder Zentralschweiz: Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Luzern, Zug
  • Nordwestschweiz: Kantone Basel-Stadt, Baselland, Solothurn, teilweise Aargau
  • Mittelland: die Gegend zwischen Zürich und Bern
  • Italienische Schweiz: Tessin und von Graubünden die Täler Calanca, Misox, Bergell und Puschlav.
  • Romandie, Französische Schweiz, Westschweiz oder Welschland: Kantone Genf, Waadt, Wallis, Freiburg, Neuenburg und Jura
  • Bergkantone: Wallis, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Uri, Graubünden und Teile von Bern und Waadt

Geographie

Übersicht Schweiz
© Wikipedia

 

 

 

Landwirtschaftliche Nutzfläche

14.813 km²

38 %

Wald

12.522 km²

30,4%

Unproduktive Naturfläche

10.531 km²

25,5 %

Siedlung, Industrie, Verkehr

2.418

5,8 %

Nord-Süd Ausdehnung

220 km

 

Ost-West Achse

348 km

 

Höchster Punkt (Dufourspitze im Wallis)

4.634 m über Nn.

 

Tiefster Punkt (Lago Maggiore im Tessin)

193 m über Nn.

 

Geografische Regionen

Jura, Mittelland,Voralpen, Alpen, Alpensüdseite

 

Geologische Regionen

Jura, Mittelland, Alpen, Poebene, Oberrheinische Tiefebene

 

Die Schweiz gliedert sich in fünf geographische Räume, die klimatisch grosse Unterschiede aufweisen: den Jura, das Mittelland, die Voralpen, die Alpen und die Alpensüdseite.

Die geologische Struktur der Schweiz ist im Wesentlichen das Ergebnis einer Plattenkollision Afrikas und Europas während der letzten Jahrmillionen. Geologisch wird die Schweiz in fünf Hauptregionen eingeteilt: Die Alpen bestehen im Kern aus Granit, der Jura ist ein junges Faltengebirge aus Kalkstein. Zwischen Jura und den Alpen liegt das teils flache, teils hügelige Mittelland. Dazu kommen noch die Poebene bei Chiasso sowie die Oberrheinische Tiefebene bei Basel, welche zum allergrössten Teil außerhalb der Schweiz liegen.

Dreißig Prozent der Landoberfläche der Schweiz ist bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen, Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinenschutz (Bannwald) und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland, im Jura und auf der Alpensüdseite unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Tessin gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielten.

Sprachen


                                         Schweizer Sprachen © Wikipedia

Vier Sprachen sind in der Verfassung als Landessprachen verankert: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Nur die ersten drei davon, sind aber offizielle Sprachen. Rätoromanische Schweizer haben jedoch das Recht, in ihrer eigenen Sprache zu sprechen, speziell im Umgang mit Behörden.

Aussenstehende nehmen manchmal an, dass, weil es in der Schweiz vier Landessprachen gibt, alle Schweizer vier Sprachen sprechen. Die Realität ist weit davon entfernt.

Deutsch (gelb; 63,7% der Bevölkerung; Stand 2002) ist die meistverbreitete Sprache. 17 der 26 Kantone sind einsprachig Deutsch. Die Bevölkerung spricht aber gemeinläufig einer der vielen Dialekte.

Französisch (violett; 20,4%) wird im Westen der Schweiz gesprochen. Dieser Teil des Landes wird häufig die Suisse Romande genannt. Gerade vier Kantone sind einsprachig Französisch: Genf, Jura, Neuenburg, Waadt. Drei der Schweizer Kantone sind offiziell zweisprachig: Bern, Freiburg und das Wallis.

Italienisch (grün; 6,5%) wird im Tessin und vier Südtälern des Graubünden gesprochen. Der Bund fördert die Sprache brutaktiv. Dies ist auch der Fall mit dem Rätoromanischen (rot; 0,5%), welches in Graubünden gesprochen wird. Der Kanton Graubünden ist der einzige dreisprachige Kanton der Schweiz.

Viele der Ausländer, die sich in Schweiz niedergelassen haben, haben ihre eigene Sprache mitgebracht. Zusammen sind diese Sprachen (9%) weiterverbreitet als das Italienische und das Rätoromanische. Die grösste dieser Sprachgruppen ist das Serbische/ Kroatische mit 1,4%; Englisch ist die Hauptsprache für 1% der Bevölkerung. Diese nicht offiziellen Sprachen der Schweiz sind im ganzen Land verteilt, aber konzentriert in den grösseren Städten.

Wirtschaft

        1. Bruttoinlandsprodukt: 428 Mrd. Fr. (2002)
        2. Bruttoinlandsprodukt pro Kopf: 59.000 Fr. (2002)
        3. Tertiärer Wirtschaftssektor: Banken, Versicherungen und Tourismus.
          Die UBS AG ist die größte Bank der Schweiz und eine der größten der Welt.
        4. Industrie: Chemie, Pharmazeutik, Maschinenbau, Uhrenindustrie

Landwirtschaft

Die Schweiz ist zwar bekannt für ihren Käse und hat oft noch den Ruf eines Bauernlandes, aber tatsächlich arbeiten weniger als fünf Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft.

Die landwirtschaftliche Produktion ist regional sehr unterschiedlich. In den Voralpen, Alpen und im Jura dominiert Viehzucht und Milchwirtschaft, im Mittelland Getreide-, Kartoffel- und Rübenanbau, in der Ostschweiz und im Wallis Obst. Exportiert wird in erster Linie Hartkäse (Emmentaler, Greyerzer (Gruyère), und Sbrinz).

In der Schweiz dominiert in der Landwirtschaft die integrierte Produktion. Der biologische Anbau beträgt etwa 9% der Produktion und ist stark im Wachsen. Es gibt keinen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzensorten.

Die Schweiz ist auch ein Weinland: nur in Appenzell Innerrhoden gibt es keinen Weinanbau, aber ansonsten hat jeder Kanton Reben. Besondere wirtschaftliche Bedeutung hat der Rebbau am Genfersee, Neuenburgersee, und Bielersee und im Wallis und Tessin.

Rohstoffe

Die Schweiz besitzt wenig Rohstoffe. Abgebaut werden Kies, Kalk (Jura), Ton, Granit (Graubünden, Tessin) und Salz (Rheinfelden (Schweiz), Bex). Kohle, Uran und Erdöl sind bisher nur in Spuren gefunden worden. Mehrere Minen, die in der Vergangenheit Eisenerz (Sargans, Fricktal, Stechelberg), Asphalt (Travers), Kupfer (Zinal) oder Gold (Gondo) lieferten, wurden mittlerweile geschlossen.

Ein wichtiger Rohstoff der Schweiz ist die Wasserkraft, die mit Speicherkraftwerken und Laufkraftwerken zwei Drittel des Schweizer Elektrizitätsbedarfs deckt.

 

Bücher über die Schweiz

        • Jürg Altwegg: Ach, du liebe Schweiz - Essay zur Lage der Nation - NAGEL & KIMCHE - 2002 - ISBN 3-312-00291-5 - Jürg Altwegg, Kulturkorrespondent der FAZ, analysiert und porträtiert die Schweiz und ihre Bewohner.
        • Thomas Küng: Gebrauchsanweisung für die Schweiz Piper 2002. ISBN 3-492-27507-9
        • René Goscinny und Albert Uderzo: Asterix bei den Schweizern. Delta Verlag 2002. ISBN 3-770-400-16X
  • Weitere Themen
  • Weblinks

Quelle: Text und Bilder Wikipedia. Der Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Bundespräsident Ueli Maurer_klein

Bundespräsident
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